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Diskussion «Weitere Empfehlungen»
Artikel 1-2 von 2



Ruedi Plaas
11. Juli 05 (21:41 Uhr)
Beitragsnummer: 518
Die Beobachtung zu reifen Projekten ( «Infrastruktur und Dienste auch für Gemeinden?» [49]), und die Frage nach der Richtung des nationalen Zuges («Phantomdiskussion um Schnittstellen und E-Governement» [129]), also NGDI, brachten noch diese Idee hervor:


die hierarchische Struktur kann Sinn machen -->>
gis.ch.ch

gis.ag.ch => Kantonale- | Gemeinde-Seiten
gis.**.ch => Kantonale- | Gemeinde-Seiten
gis.gr.ch => Kantonale- | Gemeinde-Seiten
gis.sh.ch => Kantonale- | Gemeinde-Seiten
usw.

z.B.
gis.gr.ch = egeo.gr.ch [1]
gis.sg.ch => geoportal.ch | geoportal.ch/herisau


Der Gedanke steht analog, parallel zu "Modellen der Kooperation", siehe den aktuellen Artikel Gemeinde Gis Abb. 6 [2];
und anlehnend an die Vorstudie e-geo, siehe Seite 11 Abbn. 4 "Komponenten", und Seite 58 Abb. 8-2 "Guichet Virtuel" [3].


Wenn diese Überlegungen im Interesse der KOGIS und SOGI stehen, bin ich erfreut. Oder sei die Struktur eher in diesem Rahmen:
[www.kogis.ch/frameset/kantone_d.htm]


[1] [www.kkgeo.ch/_allgemein/allgemein_d/allg_geoport_d.htm]
[2] [sogi.ch/sogi/Gemeinde-GIS.pdf]
[3] [www.kogis.ch/docs/egeo_d.zip]


René Sonney
30. Oktober 03 (21:04 Uhr)
Beitragsnummer: 19
Workshop des 10.9.03 - Dr Christine Giger

Es besteht eine Abhängigkeit technischer Komponenten von den angestrebten Diensten. Daher müssen möglichst schnell die wichtigsten Dienste identifiziert und dann die Anforderungen an die technischen Standards und Komponenten abgeleitet werden. Dabei sollten auch andere als die traditionellen Anwendungsbereiche mit einbezogen werden.
Es sollte zunächst mit sehr einfachen Diensten begonnen werden (z.B. web mapping). Allerdings entsteht damit kein besonders grosser Mehrwert beim Nutzer und ein schneller Rückfluss von Investitionen auf dieser Basis ist fraglich.
Aus den verschiedenen (anderen) eGovernment-Projekten sollten Komponenten genutzt, bzw. gemeinsam entwickelt werden, die für die NGDI nur adaptiert werden müssen. Zu diesen gehören z.B. elektronische Verträge, digitale Signaturen und Bestellkomponenten.
Im Rahmen der Infrastruktur sollten Beispiel- oder Musterdienste per OpenSource zur Verfügung stehen, um die Vorgaben und Standards technischer Art zu konkretisieren und die Entwicklungen „passender“ Komponenten zu erleichtern.
Alle technischen Vorgaben sollten so einfach sein, dass die Kosten für die Implementierung so niedrig wie möglich gehalten werden. Kosten entstehen bei allen Beteiligten: Datenanbieter, Diensteanbietern, Systemanbieter und Endanwendern





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